Nach einem Jahr Vorbereitung ist es endlich so weit. Wir — Norbert und ich — stehen am Frankfurter Flughafen am Qantas-Abfertigungsschalter nach Australien. 22 Stunden Flug stehen uns nun bevor.
8.2.1998 — Ankunft in Melbourne
Am 8. 2. 1998 landen wir um 6:00 Uhr in Melbourne. Nun müssen wir noch die Zeit bis 9:30 Uhr vertreiben, da Winfried, ein Mitfahrer unserer Reisegruppe, erst dann eintrifft. Gegen ca. 10:00 Uhr werden wir von unserem Tourguide Hardy und dem weiteren Mitfahrer Christoph abgeholt.
Erst geht es in die City, um sie zu besichtigen. Hardy zeigt uns den Botanischen Garten, in dem man über 12.000 verschiedene Pflanzenarten aus aller Welt entdecken kann. Dann geht es weiter zum berühmten Gouverneurshaus. Anschließend besteigen wir ein Krieger-Ehrendenkmal, von dem man einen herrlichen Blick auf die Skyline von Melbourne hat, und besuchen den bekannten Port Phillip Bay-Strand. Auch die Flinders Street Station mit einer Prachtfassade im französischen Renaissance-Stil wird nicht vergessen.
Nach vier Stunden Rundfahrt geht es dann zum 120 km nördlich liegenden Basislager in Glenluce. Dort bekommen wir unsere Zelte und Motorräder (Yamaha XT 600) zugewiesen. Abends fahren wir nach Castlemaine, um in einem Restaurant zu speisen. Norbert bestellt sich die Tagessuppe und bekommt die in Australien beliebte Pumpkin Soup, eine Kürbissuppe. Nach einer kleinen Geschmacksprobe und starkem Nachsalzen entscheidet er sich, die Suppe nicht zu essen. Die Bedienung sieht dieses, nimmt die Suppe zurück, und Norbert bekommt seine 5 $ zurück. (Wäre in Deutschland nicht passiert.) Ab 21:00 Uhr überfällt uns dann die Müdigkeit so schlagartig, dass Hardy uns auf schnellstem Wege zum Lager zurückfährt.
9.2.1998 — Linksverkehr und Snow Mountains
Um 7:00 Uhr wird das Frühstück eingeläutet. Anschließend wird das von nun an allmorgendliche Ritual durchgeführt: Erst steht das Briefing (Tourenbesprechung) an, dann wird gespült, die Zelte abgebaut und anschließend das Begleitfahrzeug beladen. Um ca. 9:30 Uhr geht es dann los.
Schon an der ersten Abzweigung verfahren wir uns. Anstatt nach links bogen wir nach rechts ab und wundern uns, dass Hardy nicht nachkommt. Als wir dann endlich auf dem richtigen Weg sind, müssen wir uns erst an den Linksverkehr gewöhnen. Dies geht aber unerwartet problemlos vonstatten.
Der erste Teil der Route führt uns durch eine wenig abwechslungsreiche Agrarregion. Reizvoller wird es schon in den Ausläufern der Snow Mountains bis nach Jamieson. Die 280 km lange Strecke ist sehr kurvenreich, und wir sammeln auch schon die ersten Schottererfahrungen. An diesem Tag bekommt Christoph den Spitznamen Roadrunner zuerkannt, da er morgens der Erste auf dem Motorrad ist und abends als Letzter ankommt.
10.2.1998 — Schotter fordert Tribut
Der nächste Tag erfordert von uns schon fahrerisches Können, denn die Strecke besteht aus einem Mix von sehr kurvenreichen Asphalt- und Schotterpisten. Winfried verschätzt sich leider in einer Schotterkurve und rutscht nach rechts heraus. Gott sei Dank zieht er sich nur einige kleine Schürfwunden zu.
Wir fahren an diesem Tag ca. 360 km, davon etwa 120 km nur Schotter. Zwischendurch gehe ich am Lake Nillahcootie baden. Die landschaftliche Fauna wechselte vom schottischen Flair in eine alpine Gebirgswelt. Am Abend wird unser erstes Buschcamp im Bogong Alpine National Park am Falls Creek in einer Höhe von 1.200 m eingerichtet. Als Abendmahl gibt es Dicke Bohnen mit Steak, das wir mit Hunderten von Fliegen teilen müssen.
11.2.1998 — Kängurus und 125 km Schotter
Der nächste Tag beginnt mit einer ungewohnten Erleichterung in der Botanik. Die Route erwartet von Anfang an volle Konzentration, denn wir haben sofort 125 km kurvenreiche Schotterstraßen vor uns. Zwischendurch machen wir die ersten Bekanntschaften mit dem australischen Nationaltier, dem Känguru. Sie überqueren manchmal sehr knapp vor unseren Motorrädern die Straße.
Immer wieder halten wir an und lassen uns von der Landschaft faszinieren. Ich hatte nicht mit so einer waldreichen Gegend in Australien gerechnet. Auch der Verkehr ist faszinierend, denn in etwa drei Stunden Fahrt begegnen wir höchstens vier Kraftfahrzeugen. Unser Endziel an diesem Tag heißt Tumut, eine Kleinstadt.
Beim Abendessen gesellt sich Egon, ein Campingnachbar, zu uns. Er hat mitbekommen, dass wir Deutsche sind, und erzählt uns, dass er vor vierzig Jahren von Deutschland nach Australien ausgewandert ist und zur Zeit in Sydney lebt.
12.2.1998 — Highway-Monotonie und ein halbleerer Stausee
Am 12. 2. machten wir die erste richtige Bekanntschaft mit den Highways von Australien. Die Strecke von Tumut nach Burrinjuck Dam ist fast nur geradeaus. Die einzige interessante Abwechslung ist die längste Holz-Eisenbahnbrücke Australiens in Gundagai.
Hardy erzählte uns morgens, dass wir an einem Stausee übernachten werden. Doch von diesem Stausee ist fast nichts mehr zu sehen, da er nur noch zu 1/6 gefüllt ist. Grund ist natürlich die lange Trockenzeit.
13.2.1998 — Emus, Observatorium und die Tierwelt des Warrumbungle
Vom Staudamm aus fahren wir am nächsten Tag zum 218 km entfernt liegenden Warrumbungle-Nationalpark. Wir sehen unterwegs Hunderte von Emus auf einer Emufarm. Sie sind so zahm, dass sie beim Filmen bis auf einen Meter herankommen. Am Nachmittag besuchen wir das Siding Spring Observatorium, das größte Australiens.
Im Warrumbungle-Nationalpark eröffnet sich uns die Tierwelt. Vor unseren Zelten grasen Kängurus, schleichen Warane und Schlangen umher, besuchen uns Kakadus und der Lachende Hans. Riesenfrösche und Spinnen erschweren uns den Gang zu den Toiletten.
14.2.1998 — Langer Fahrtag auf dem New England Highway
Der 14. 2. beschert uns einen reinen Fahrtag. Wir fahren 514 km langweiligen New England Highway bis nach Tenterfield. Dabei passieren wir die Kleinstadt Armidale, Hauptstadt und kulturelles Zentrum von New England, und Glen Innes, ein Örtchen mit gut erhaltenen Kolonialgebäuden. Aufgrund der hohen Hitze ist die Strecke sehr anstrengend, sodass wir abends sehr früh im Bett verschwunden sind.
15.2.1998 — Rindermarkt, Regen und die überschwemmte Nacht
Der nächste Tag beschert uns wieder einen guten Mix aus Asphalt, Schotter und kurvenreichen Strecken. Wir durchqueren die Kleinstadt Warwick, wo jeden Dienstag ein Rindermarkt sowie mittwochs ein Schafsmarkt abgehalten wird.
Gegen Nachmittag fängt es leider an zu regnen. Das geplante Buschcamp bei den Queen Mary Falls muss deswegen ausfallen, und wir weichen in der Nähe von Toowoomba auf Caravans aus. Das war auch sehr gut so, denn am Abend regnet es so stark, dass der Campingplatz komplett überschwemmt ist.
16.2.1998 — Schlammschotter bis Tannum Sands
Am nächsten Morgen ist das Wetter bewölkt, aber trotzdem liegen die Temperaturen bei ca. 30 °C. Wieder befahren wir eine 60 km lange, schotterreiche Straße, die aufgrund des Regens sehr durchweicht ist. Deswegen sehen wir abends an unserem Endziel Tannum Sands, einem Ort in der Nähe von Gladstone, aus wie Schweine. Unser Campingplatz ist sehr komfortabel und liegt nur 20 Meter vom Meer entfernt.
An diesem Abend gehen wir in ein Fischrestaurant essen. Da Christoph Geburtstag hat — er ist 62 Jahre alt geworden — lädt er uns ein. Wir lernen an diesem Abend Franz und Elke kennen, ehemalige Tourguides. Nach einem gemütlichen Abend fahren sie uns auch zum Campingplatz zurück, da es in der Zwischenzeit fürchterlich zu regnen angefangen hat. Als ich in mein Zelt gehen will, ist es so überschwemmt, dass ich unter der Sonnenterrasse des Campingplatzes übernachten muss.
17.–18.2.1998 — Heron Island am Great Barrier Reef
In den nächsten zwei Tagen lassen wir unsere Motorräder stehen und erobern die Ausläufer des Great Barrier Reef. Zuerst starten wir eine Stadtbesichtigung von Gladstone. Anschließend setzen wir mit einem Katamaran zur Insel Heron Island über.
Die Insel wurde wegen der vielfältigen Fauna, den Hunderten von Vogelarten, dem glasklaren Wasser, den weißen Traumstränden und den phantastischen Korallengärten über und unter dem Wasser zum Nationalpark erklärt. Dort verbringen wir einen ganzen Tag mit Schnorcheln, Reefwandern, Inselwandern und Strandbaden. Tauchen und Tennis stehen auch im Angebot. Das Essen und der Service dort sind First Class.
Abends lassen wir uns von Live-Musik bei herrlich gekühltem Bier an der Beach Bar berieseln. „Das ist Urlaub."
19.2.1998 — Das Motorrad im Graben, Sand-Stürze und eine kaputte Videokamera
Der 19. 2. beschert uns einige unangenehme Situationen. Zuerst befahren wir den Highway No. 1 Richtung Maryborough. Bis dorthin verläuft die Strecke eigentlich ziemlich planmäßig. Dann biegen wir ab Richtung Rainbow Beach.
Auf dieser Straße passiert mir etwas Ungewöhnliches: Für eine Filmaufnahme stelle ich mein Motorrad auf die rechte Fahrbahnseite ab. Nachdem ich meine Aufnahmen getätigt habe, fällt plötzlich das Motorrad einen ca. 6 Meter tiefen Graben hinab und bleibt auf der Hälfte liegen. Ich springe hinterher und versuche, das Motorrad vor dem Weiterrutschen zu bewahren. Mit vereinten Kräften von Norbert und Winfried gelingt es uns, die Maschine wieder auf die Straße zu hieven.
10 km weiter biegen wir dann in die Freshwater Road ab, eine Busch- und Sandpiste, die sehr extrem zu befahren ist. Durch die Licht- und Schatteneinflüsse übersieht Winfried eine Sandfurche und kommt dadurch zum Sturz. Dabei zieht er sich einige leichte Schürfwunden und Prellungen am linken Bein zu. Auch seine Hose und Jacke bleiben nicht verschont. Auf der weiteren Strecke gräbt sich auch mein Motorrad bis zur Radnabe ein, sodass auch ich einen kleinen Umkipper erlebe. Nach ca. 15 km und weiteren leichten Stürzen geben wir auf und kehren um.
Am Campingplatz stelle ich dann zu meinem Entsetzen fest, dass meine Videokamera diese Strapazen nicht überstanden hat. Leider lässt sie sich auf der weiteren Tour nicht mehr reparieren. Den Abend beschließen wir mit Billard in einem Pub.
20.2.1998 — Surfers Paradise, Lennox Head und ein Blackout
Am darauffolgenden Tag fahren wir die Gold Coast entlang nach Surfers Paradise, einer Touristenstadt. Von dort geht es weiter bis nach Lennox Head. Unser Campingplatz liegt direkt am Strand. Nach dem Abendessen gehen wir in ein Lokal, wo eine Reggae-Band ihr Programm vorstellt. Um Punkt 24:00 Uhr fällt der Strom in der ganzen Ortschaft für längere Zeit aus, sodass wir den Abend beenden können.
21.2.1998 — Ruhetag mit Sonnenbrand und Byron Bay
Der 21. 2. ist ein Ruhetag, den wir mit Strandgängen und Faulenzen verbringen. Christoph zieht sich bei einem der Strandgänge einen fürchterlichen Sonnenbrand zu. Sein Rücken ist voll mit kleinen Blasen, und auch seine Aussprache ist für eine Woche lang nicht mehr die beste (Sonnenstich).
Abends besucht uns Carol, eine Bekannte von Hardy, mit der wir dann nach Byron Bay fahren. Byron Bay war einst ein verschlafenes Fischerdörfchen, das sich heute zum touristischen Zentrum der Summerland Coast entwickelt hat. Den Abend verbringen wir bei Jam-Musik in einer halboffenen Kneipe. Wir lernen auch noch Walter und Liane kennen, die vor 14 Jahren ausgewandert sind.
22.2.1998 — 530 km bis zum Booti-Booti-Nationalpark
Am nächsten Tag heißt es wieder Highway No. 1 — 530 km bis zum Booti-Booti-Nationalpark. Unterwegs besuchen wir noch eine Bananenplantage.
23.2.1998 — Ankunft bei Sydney
Am 23. 2. fahren wir vom Nationalpark aus auf leicht kurvigen Landstraßen Richtung Palm Springs und Bomtadelle. Unterwegs halten wir an einem Roadhouse, das aussieht wie der Ayers Rock. Von dort aus geht es durch die City von Sydney zum Royal National Park. Bei Bonnie Vale zelten wir direkt am Strand mit Blick auf die Skyline von Sydney. Beim Lagerfeuer tauschen wir unsere Motorraderfahrungen untereinander aus.
24.2.1998 — Sydney
Den nächsten Tag widmen wir der heimlichen Hauptstadt. Als Ausgangspunkt wählen wir den Circular Quay — er ist der Dreh- und Angelpunkt des Fährbetriebs im Port Jackson. Nur einige Schritte entfernt schlägt das historische Herz der Stadt: The Rocks, die älteste städtische Ansiedlung Australiens.
Der nächste Gang führt uns zur Harbour Bridge, die 1932 eingeweiht wurde. Von dort hat man einen herrlichen Blick auf Sydney und auf das Opernhaus, das jahrelang aufgrund seiner architektonischen Bauweise sehr umstritten war.
Anschließend bestreiten wir eine Hafenrundfahrt bis nach Cockle Bay. Dort besuchen wir das National Maritime Museum, den Harbourside Festival Marketplace und das Sydney Aquarium. Gegen späten Nachmittag gehen wir in ein Steakhouse essen, wo uns Hardy mit Roger und Maria erwarten. Der Abend wird noch sehr lang, sodass wir erst gegen 24:00 Uhr an unserem Campingplatz eintreffen.
Vandalismus begrüßt uns! Der erste Gedanke, dass Jugendliche unseren Platz verunstalteten, erwies sich als falsch. Denn wie wir am nächsten Morgen feststellen können, haben Vögel wie z. B. der Lachende Hans nur unseren Abfalleimer durchstöbert.
25.2.1998 — Highway No. 1 bis Tathra
Der 25. 2. ist nur ein reiner Fahrtag ohne besondere Sehenswürdigkeiten. Er fängt mit einer kurvenreichen Strecke an. Dann fahren wir ca. 350 km den Highway No. 1. Schließlich endet er mit einer ca. 30 km langen Schotterstraße bei Tathra.
26.2.1998 — „Bunter Spinat" kommt in Hardys Rezeptsammlung
Heute lassen wir uns Zeit. Es liegen nur 250 km bis nach Can River an. Die Temperatur pendelt sich wie in den letzten Tagen bei 40 °C ein. Trotz der gut beschriebenen Strecke verlieren Christoph und ich nach einem Tankstopp Norbert und Winfried aus den Augen. Die beiden haben einfach die Abzweigung zum Campingplatz übersehen und merken erst nach weiteren 60 km, dass sie sich wohl verfahren haben.
Den Rest des Tages faulenzen wir am Zeltplatz herum. Zum Abendessen probiert Hardy ein von mir vorgeschlagenes Gericht, mit dem Namen „Bunter Spinat", aus. Es sind alle davon so begeistert, dass Hardy beschließt, dieses Essen in seine Sammlung aufzunehmen.
27.2.1998 — Die Sanddüne, Winnis Sturz und Hardys Schinkenbraten
Der vorletzte Tag unserer ersten Tour bringt uns einen rapiden Wetterumschwung. Am Abend vorher herrschten noch um 21 Uhr ca. 29 °C. Jetzt am Morgen ist der Himmel stark bewölkt, und die Temperaturen pendeln sich um 16 °C ein. Am frühen Vormittag fängt es auch noch an zu regnen. Norbert und Christoph entschließen sich, an der geplanten Dünenwanderung nicht teilzunehmen.
Hardy, Winfried und ich fahren zur 30 km weit liegenden Sanddüne. Dort beginnen wir unseren vierstündigen Marsch. Ich kann nur sagen: Es hat sich gelohnt. Erst müssen wir eine 150 Meter hohe Sanddüne mit einer 40%-Steigung erklimmen. Dabei geht mir fürchterlich die Puste aus. Oben angekommen, sieht man, so weit wie das Auge reicht, nur Sand. Man kommt sich vor wie in der Wüste Gobi.
Nach einer Dreiviertelstunde kommen wir zum Ende der Düne. Von dort aus hat man einen Blick auf den vor uns liegenden Eukalyptuswald. Man hat das Gefühl, als schaue man auf den brasilianischen Regenwald. Der ganze Eindruck wird durch die tiefhängenden Wolken noch unterstützt. Wir rutschen dann die Sanddüne hinunter bis zu einem Flussbett. Dort beginnen wir durch den Fluss den Rückweg.
Nachdem wir mit unseren Motorrädern die Rückfahrt antraten, passiert unserem Pechvogel Winni wieder ein Sturz. Als Winni über eine Holzbrücke fährt, verliert sein Vorderrad den Bodenkontakt, und Winni fliegt in die Büsche. Und wieder ein paar Schürfwunden am linken Bein.
Am Abend bereitet Hardy sein berühmtes Tourabschlussessen vor: Von Holzkohle umgeben, schmort ein Schinkenbraten in einem Gusstopf. Zum Braten gibt es dann noch Brokkoli, Süßkartoffeln und Rotwein.
28.2.1998 — 620 km zurück nach Glenluce
Am 28. 2. fahren wir die letzten 620 km, durch Melbourne, bis nach Glenluce. Kurz vorher verfahren wir uns noch einige Male. Abends beenden wir die Summer Hummer Tour beim Mexikaner.
Fazit: Drei Wochen, viele Pannen, viel Schotter, viele Kängurus — und das erste große Abenteuer außerhalb Europas.